Schiffsunglück
Suche auf „Concordia“ geht in der Nacht weiter

Die Retter geben nicht auf. Sie suchen auch in der Nacht auf der „Costa Concordia“ nach Vermissten. Meteorologen warnen vor hoher See. Der US-Eigner Carnival überprüft jetzt die Sicherheitsvorkehrungen.

Miami/Giglio Die Retter geben nicht auf. Wie Küstenwachen-Kommandant Cosimo Nicastro am Donnerstagabend mitteilte, werde auf dem havarierten Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ nach Vermissten „so lange gesucht, bis es das Wetter nicht mehr zulässt“. Allerdings beschränke sich die Arbeit in der Nacht auf die Bereiche des Schiffs, die über Wasser liegen. „Die Taucher haben am Abend aufgehört, weil es einfach zu dunkel wurde“, sagte Nicastro. Die Suche konzentriere sich auf das Deck Nummer vier, von wo aus man in Teile des leckgeschlagenen Schiffs hineinkomme.

Die „Costa Concordia“ befindet sich vor der Insel Giglio in prekärer Lage. Sie droht vor allem bei unruhiger...

 
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