Selbstmordversuch
Viertklässler droht mit Sprengung seiner Schule

Mit einer Gasleitung, die er aus der Wand gerissen hatte, hat ein Grundschüler in Saudi-Arabien seine Schule zu sprengen gedroht. Der Grund: Er war zuvor getadelt worden.

HB BERLIN. Ein Grundschüler in Saudi-Arabien hat versucht, seine Schule in die Luft zu sprengen und sich selbst zu töten, weil der Schuldirektor seine Tasche beschlagnahmt hatte. Wie die saudi-arabische Zeitung «Al-Watan» am Sonntag berichtete, hatte der zehn Jahre alte Junge am Samstag seine Schultasche wegen schlechten Betragens abgeben müssen.

Daraufhin riss er in der Schulküche eine Gasleitung aus der Wand, so dass Gas durch das ganze Gebäude strömte. Später gab er an, er habe die Schule «in die Luft sprengen» wollen.

Als die Schulleitung den Gasgeruch bemerkte, rannte der Viertklässler vor das Schulgebäude und warf sich vor ein fahrendes Auto. Der Fahrer konnte jedoch noch rechtzeitig bremsen, so dass der Junge unverletzt blieb.

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