Sommerzeit endet am 31. Oktober
Europa stellt die Uhren um

In der Nacht hat ganz Deutschland wieder eine Stunde verloren: Wie in vielen anderen europäischen Ländern wurden um zwei Uhr alle Zeitmesser um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Der Sinn der Operation ist den Bürgern zunehmend unklar.

HB BERLIN. Seit Sonntagmorgen gilt in Europa wieder Sommerzeit: Die Uhren sind um eine Stunde vorgestellt worden. In Deutschland sprangen die Uhrzeiger von 2 Uhr auf 3 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) um. Funkuhren und automatische Zeitsysteme, etwa im Computer, regulierten sich nachts von selbst. Alle anderen Uhren müssen von Hand um eine Stunde vorgestellt werden.

Damit verloren in der Nacht alle Bundesbürger eine Stunde Schlaf. Die Sommerzeit gilt wie üblich bis zum letzten Oktobersonntag; in diesem Jahr fällt er auf den 31. Oktober. Dann wird wieder auf Normalzeit umgestellt.

Die Sommerzeitregelung ist in der EU vorgeschrieben, doch halten sich auch...

 
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