Stärke 5,7 - keine Schäden gemeldet
Seebeben in der Ägäis

Die Menschen in Griechenland und der Türkei sind am Montag durch ein Erdbeben aufgeschreckt worden, das den Meeresboden der Ägäis mit der Stärke 5,7 erschütterte.

HB ISTANBUL/ATHEN. Verletzte oder größere Schäden wurden weder von der türkischen Küste noch von den griechischen Inseln gemeldet. Viele Menschen rannten jedoch in Panik auf die Straße, wie türkische und griechische Medien berichteten.

Erdstöße der Stärke sechs hätten die östlichen ägäischen Inseln am Morgen gegen viertel vor acht Uhr erschüttert, teilte das Geodynamische Institut in Athen mit. Das Epizentrum habe rund 250 Kilometer östlich von Athen nahe der türkischen Küste gelegen.

Eine Flutwelle wurde nicht registriert. Die Erschütterungen waren vor allem in der westtürkischen Großstadt Izmir und Umgebung sowie auf den griechischen Ägäisinseln Chios, Samos und Ikaria zu spüren.

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