Sturm „Irma“
Milliardär Branson zeigt die Verwüstungen auf seiner Privatinsel

Im Weinkeller seines Hauses auf Necker Island hat der britische Milliardär Richard Branson Hurrikan „Irma“ überstanden. Am Tag danach dokumentiert er die Schäden, die der Sturm auf seiner Privatinsel angerichtet hat.
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Richard Branson steht mitten in der Verwüstung: Zahlreiche Häuser sind zerstört, Plamen liegen herausgerissen auf der Erde. Hurrikan „Irma“ hat auch auf der Privatinsel Necker Island des britischen Milliardärs und Abenteurers schwere Schäden angerichtet. „Der Großteil der Gebäude und der Vegetation wurde zerstört oder schwer beschädigt“, schreibt der 67-jährige „Virgin“-Gründer in seinem Blog. Das Foto verbreitet er über die sozialen Netzwerke.

Necker Island gehört zu den Britischen Jungferninseln in der Karibik, die von „Irma“ am Wochenende schwer getroffen worden waren. Branson postete dazu am Montag Fotos, die das Ausmaß der Verwüstung zeigen. Den Sturm selbst hat der Milliardär in seinem Weinkeller überstanden. Auf seinen jüngsten Bildern sieht man nun zerstörte Segelschiffe, umgestürzte Bäume und dazwischen Möbel und Türen, die offenbar aus Häusern herausgespült wurden.

Branson betonte, dass es nicht nur um Necker Island gehe. Zehntausende Menschen auf den Britischen Jungferninseln hätten ihr Zuhause und ihren Lebensunterhalt verloren. Er sei nach Puerto Rico gereist, um dort Hilfsaktionen und Wiederaufbaupläne für die Karibik anzustoßen.

Der Brite appellierte an andere Regierungen in der Region und an die Londoner Regierung, die Opfer von „Irma“ zu unterstützen. Er selbst wolle so schnell wie möglich zurückkehren, um beim Wiederaufbau zu helfen, schrieb Branson. Er bedankte sich für die zahlreichen Spenden, die bereits eingegangen seien. Branson hat in den vergangenen 30 Jahren mehrere Weltrekordversuche unter anderem in Heißluftballons unternommen und ist auch stark karitativ engagiert.

Lagebesprechung mit Freunden und Helfern:

Bilder der Verwüstungen:

Die ersten Hilfseinsätze starten:


Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Gibt es ein Bild vom Weinkeller ? Der " Hessische Trinkerverband" könnte es für die Mitglieder-Werbung brauchen.

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