Suizidversuch
Mörder wollte als Bärenfutter enden

Bizarrer Fall aus den USA: Ein flüchtiger Mörder wollte seinem Leben ein Ende setzen - auf ganz unkonventionelle Weise. Er spritzte sich Heroin und wartete darauf, im Wald von Bären gefressen zu werden.

FlagstaffEin aus einem US-Gefängnis geflohener verurteilter Mörder hat sich im Yellowstone-Nationalpark eine Heroin-Überdosis spritzen und sich dann von Bären fressen lassen wollen. Das teilte die Polizei in Mohave County mit, die Tracy Province schließlich festnahm.

Province habe sich mit seinem ungewöhnlichen Selbstmordplan von Angst- und Panikattacken befreien wollen, die ihn seit seiner Flucht mit zwei weiteren Häftlingen aus einem Gefängnis im US-Staat Arizona verfolgt hätten. Er habe einen Berg besteigen wollen, sich ein Gramm Heroin spritzen und dann „Bärenfutter“ sein wollen, sagte der Polizist Larry Matthews. Als er sich das Rauschgift injizieren wollte, habe ihm eine Stimme befohlen, den...

 
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