Todesfälle
Junge stirbt nach Achterbahnfahrt in Disneyland

Nach einer Achterbahnfahrt in einem Disney-Themenpark ist ein zwölfjähriger Junge gestorben. Sein Vater bemerkte erst nach der nur minutenlangen Fahrt, dass er sich nicht mehr bewegte. Er ist nicht der Erste, der in einem der Parks ums Leben kam: Seit 2003 registrierten die Behörden insgesamt neun Todesfälle.

HB FLORIDA. Nach der Fahrt konnten Mediziner Im Krankenhaus nur noch den Tod des Zwölfjährigen feststellen. Das berichtete Disney in einer Stellungnahme. Die Todesursache ist zur Zeit noch unbekannt.

Der Disney-MGM-Park schloss seinen „Rock n' Roller Coaster“ nach dem Vorfall, erklärte aber, bei ersten Untersuchungen seien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Seit 2003 wurden nach Angaben der Behörden neun Todesfälle in Disney-Parks registriert. Zumindest einige der Betroffenen hatten schon länger gesundheitliche Probleme.

Erst im April war eine deutsche Touristin nach einer Fahrt in einem Raumflug-Simulator im Disneyland in Florida gestorben. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass sie seit langem unter hohen Blutdruck gelitten hatte und an einer Hirnblutung starb. Vor dem Simulator befinden sich Warnhinweise, dass Menschen mit Herz- oder Rückenproblemen nicht mitfahren sollten.

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