Uneins über Luftabwehrsysteme
Pilotenvereinigung fordert bessere Passagier-Kontrollen

Der US-Pilotendachverband Capa hat anhaltende Sicherheitsmängel im Luftverkehr und auf den Flughäfen kritisiert.

HB DÜSSELDORF. Trotz mancher Maßnahmen seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 gebe es noch Mängel vor allem bei der Kontrolle des Flughafen- und Flugzeugpersonals sowie bei der Überprüfung der Luftfracht, bemängelte der Dachverband der US-Pilotenvereinigungen (Capa) am Donnerstag laut dem US-Sender CNN.

Als tatsächlich wirksame Maßnahmen wurden die Durchleuchtung des Fluggepäcks und die Verstärkung von Cockpittüren genannt.

Nach wie vor gebe es aber „klaffende Löcher“ im Sicherheitssystem der Luftfahrt, so CAPA, der fünf Pilotenverbände mit insgesamt 22 000 Piloten repräsentiert. Die größere Pilotenvereinigung Alpa vertritt 64 000 Piloten in den USA und Kanada.

Die Verbände haben laut CNN unterschiedliche Sichtweisen, beispielsweise über die Notwendigkeit von Luftabwehrsystemen kommerzieller Flugzeuge gegen tragbare Raketen. Capa setzt sich für die Installation solcher Abwehrsysteme ein.

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