Vorwürfe des Kindesmissbrauchs lassen Popstar nicht mehr los
Jackson muss vor Geschworenengericht

Popstar Michael Jackson wird bald die Anklagebank drücken. Ein kalifornisches Geschworenengremium hat Mittwochabend die Anklage gegen den "King of Pop" wegen Kindesmissbrauchs bestätigt. Das Beweismaterial reiche aus, um einen Prozess zu eröffnen, so die Grand Jury.

HB LOS ANGELES. Dies berichteten die US-Sender CNN, ABC und MSNBC am Mittwochabend (Ortszeit) unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Eine offizielle Bestätigung dieser Entscheidung durch die Staatsanwaltschaft gab es zunächst nicht.

CNN zufolge bekräftigten Jacksons Anwälte, dass sich der Sänger auch bei einer Grand-Jury-Anklage „nicht schuldig“ bekennen werde. Die 19 Bürger aus dem Bezirk Santa Barbara hatten seit Ende März 13 Tage lang hinter verschlossenen Türen die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft geprüft und auch die Verteidigung gehört. Für eine Anklage durch das Geschworenengremium müssen sich mindestens zwölf Jury-Mitglieder dafür ausgesprochen haben.

Bei den Anhörungen, die an geheimen Orten unter Ausschluss...

 
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