Zwischenfall
Bush fährt Polizisten auf G8-Gipfel um

US-Präsident George W. Bush ist beim G8-Gipfel im schottischen Gleneagles beim Fahrradfahren mit einem Polizisten zusammengestoßen und gestürzt. Der Beamte kam mit Verdacht auf Knöchelverletzung ins Krankenhaus, Bush erlitt nach Angaben seines Sprechers Scott McCellan "leichte bis mäßige Schürfwunden" an Händen und Armen.

HB EDINBURGH. Zum Hergang des Unfalls hieß es, Bush sei bei leichtem Regen auf Asphalt gefahren und ausgerutscht. Der Präsident trug laut McClellan einen Helm. Bushs Fahrrad wurde bei dem Unfall beschädigt, so dass er mit einem Fahrzeug des Sicherheitsdienstes zurück zum Hotel gebracht wurde.

Bush Terminkalender wurde durch den Sturz nicht beeinträchtigt: Mit einem Verband am Arm nahm er anschließend an einem Abendessen teil, zu dem Königin Elizabeth II. geladen hatte. Für den US-Präsidenten war es nicht der erste Fahrradunfall. Im Mai vergangenen Jahres zog er sich Schürf- und Schnittwunden zu, als er bei einer Mountainbike-Tour auf seiner Ranch in Texas verunglückte.

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