Premium Antiquitäten Neue Lust auf alte Möbel

Hochwertige Möbelkunst findet ihre Käufer. Die Einstiegspreise sind allerdings auch niedrig. Mehr Umsatz machen die beiden Auktionshäuser Neumeister und Nagel mit Altmeistern und Gemälden des 19. Jahrhunderts.
21.500 Euro für ein sächsisches Kommodenpaar des 18. Jahrhunderts. Quelle: Neumeister München / Christian Mitko
Respektables Ergebnis

21.500 Euro für ein sächsisches Kommodenpaar des 18. Jahrhunderts.

(Foto: Neumeister München / Christian Mitko)

MünchenSie gelten zurzeit nicht als die spendabelsten Kunstkäufer, aber für traditionelle Auktionshäuser wie Neumeister in München und Nagel in Stuttgart bleiben sie unverzichtbar: Sammler, die mit Leidenschaft und Qualitätsanspruch in Antiquitäten des 18. und 19. Jahrhunderts investieren. Wie etwa jener Berliner Sammler, der auf Neumeisters Auktion „Alte Kunst“ am 29. März 2017 hartnäckig auf das auf 1.800 Euro taxierte KPM-Porzellan-Bild mit der Ansicht von Schloss Charlottenhof bot. Bei 14.000 Euro (alle Preise inklusive Aufgeld) kam der Zuschlag.

 

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