Auktionen bei Sotheby's und Christie's
Lachen und Weinen in London

PremiumBei den Auktionen vergangene Woche haben Sammler Sotheby's, Christie's und Phillips eine Lehre erteilt. Die Schätzpreise für zeitgenössische Kunst lassen sich nicht einfach immer weiter nach oben schrauben. Da kann schon mal ein Bacon liegenbleiben.

LondonDass es im heutigen Kunstmarkt keine Gewissheiten gibt, merkten die Londoner Auktionshäuser vergangene Woche schmerzlich. Vielleicht waren sie eingelullt vom Trubel der Frieze-Messewoche und dem Potenzial unzähliger Sammler und Berater, die sich an allen Kunstbrennpunkten tummelten. In den Auktionshäusern dort konnten sie einen Blick werfen unter anderem auf Damien Hirsts Karpfentank („Love Lost“, 1999) oder auf Francis Bacons „Study of Red Pope 1962, 2nd version 1971“, das teuerste Los der Woche (beide bei Christie’s).

Fast überrascht stellten erst Sotheby’s und dann auch Christie’s fest, dass Geschmack und Gemüt der Käufer sprunghaft sind, dass sich Preise nicht einfach immer...

 
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