Premium Christie’s Europa-Chef Dirk Boll „Bikinis von Liz Taylor bieten wir online an“

Christie’s Europa-Präsident spricht über das teuerste Gemälde aller Zeiten, raffinierte Verträge und die kommende Rockefeller-Auktion in New York mit Werken von Picasso, Matisse und Seurat.
„Christie‘s Website muss einzigartig sein. Darum versteigern wir dort Nachlässe von Stars.“ Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Dirk Boll, Christie‘s Präsident Europa, Naher Osten, Russland, Indien

„Christie‘s Website muss einzigartig sein. Darum versteigern wir dort Nachlässe von Stars.“

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

FrankfurtZum Interview mit dem Handelsblatt kommt Dirk Boll in die Räumlichkeiten der Galerie Knaus Fine Art nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs. Hier sollen vor drei Dutzend geladenen Stammgästen am Abend zwei Vorstellungen zelebriert werden: die der neuen Repräsentantin von Christie’s in Hessen, Natalie Radziwill, sowie ausgewählter Werke aus den kommenden Frühjahrsauktionen in London und Amsterdam mit Werken von Polke, Uecker und Schlemmer. Dem feierlichen Anlass entsprechend erscheint Boll im dunkelblauen Zweireiher mit blauem Einstecktuch. Zum blütenweißen Hemd trägt er eine rot-grün karierte Krawatte und rote Manschettenknöpfe im Art-Déco-Stil.

 

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