Premium Dmitry Aksenov Immobilientycoon entdeckt das Kunstgeschäft

Der russische Bauunternehmer Dmitry Aksenov hat mit der Messe Vienna Contemporary ehrgeizige Pläne. Kunst ist für den sibirischen Entrepreneur, der aus einer Bauarbeiterfamilie stammt, heute sein Lebenselixier.
Er hat die Kunst erst spät für sich entdeckt. Quelle: INTERTOPICS/Viennareport
Dmitry Aksenov

Er hat die Kunst erst spät für sich entdeckt.

(Foto: INTERTOPICS/Viennareport)

Das lässige Outfit im königsblauen Poloshirt täuscht. Dmitry Aksenov ist alles andere als locker in diesen Tagen in Wien unterwegs. Der russische Unternehmer, der im Immobiliengeschäft ein Vermögen gemacht hat, hat den Terminkalender randvoll. Denn er will seine am Donnerstag beginnende Messe für zeitgenössische Kunst aus West- und Osteuropa, die Vienna Contemporary, zu einem unverzichtbaren Treffpunkt für Sammler und Galeristen in Europa gemachen. Aksenov hatte die Markenrechte der damals noch regionalen Kunstmesse – damals noch unter dem Namen Viennafair – vor fünf Jahren vom britischen Messekonzern Reed erworben.

 
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