Felix Oldenburg
Ein Querdenker in der Stiftungswelt

PremiumDer Generalsekretär hat nie für eine klassische Stiftung gearbeitet – und gilt gerade deshalb als Chance für den Bundesverband Deutscher Stiftungen. Er wird aber einiges auszufechten haben, glauben Kenner.

DüsseldorfUngewöhnliche Ideen an unwahrscheinlichen Orten – damit kennt sich Felix Oldenburg, seit April Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, aus. Oldenburg hat viele Jahre Gründer unterstützt, die mit ihrer Firma soziale Probleme lösen wollen. Ashoka heißt die Organisation für Sozialunterunternehmer, deren Europachef er einige Jahre war und mit der er das Thema in Deutschland salonfähig machte.

Als unwahrscheinlich galt es bis vor einigen Monaten auch, dass jemand wie er einmal an der Spitze des Bundesverbands mit seinen 4.100 Mitgliedern – darunter die großen Unternehmensstiftungen wie Hertie, Bosch oder BMW – stehen wird. Oldenburg, Jahrgang 1976, hat nie für eine klassische...

 
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