Georg Cremers „Armut in Deutschland“
Ein Buch, das zu denken gibt

PremiumGeorg Cremer liegen die Armen am Herzen, schon aus Berufsgründen – er ist Chef des Caritasverbandes. Sein aktuelles Buch eröffnet eine neue Perspektive in der Sozialdebatte: statt Endzeitstimmung begehbare Wege.

Da treibt einer nicht im Mainstream! Da fordert einer, die gegenwärtig so beliebte Armutsdebatte in Deutschland zu beenden. Sie sei unsachlich, schematisch und angstverkrustet. Sie werde populistisch ausgebeutet. Da verkämpfe man sich an zu vielen falschen Alternativen. Andere glaubten, die Sozialkassen werden’s schon richten. Ein Problem, von dem man sich innerlich loskaufen kann, verliert seine imperative Kraft. Der das sagt, versucht keinen Entlastungsangriff für das geplagte Gewissen der Reichen: Ihm liegen die Armen im Lande am Herzen; schon aus Berufsgründen – er ist Generalsekretär des Caritasverbandes.

Ein Funktionär, der nicht die üblichen Sprüche klopft? Das ist originell. Ein Analyst, der...

 
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