Iran
Die Angst vor den Mullahs

Autoren analysieren Teherans nukleare Ambitionen und die Rolle Irans als Drahtzieher des internationalen Terrors. Ein virulenter Antisemitismus ist quasi das Markenzeichen des Regimes seit 1979.

DÜSSELDORF. Am 11. April zuckte die Welt zusammen: "Ich erkläre hiermit offiziell, dass Iran nun zum Kreis der Nuklearmächte der Welt gehört", verkündete Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad in der ihm eigenen Pose des Volkstribuns. Ob sein Land damit zu den fortgeschrittenen Nutzern einer zivilen Atomtechnik zählt, oder ob man auf dem Weg zur nuklearen Bewaffnung nun einen entscheidenden Schritt weitergekommen ist, das verriet er natürlich nicht. Aber egal, wie die Antwort ausfällt, für alle Experten scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die Mullahs im Besitz der Atombombe sein werden.

Welche Gefahren dann drohen, davon vermittelt...

 
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