Leipziger Grassi Museum
Pfad im Steinbruch der Kunstgeschichte

Nach über sechzig Jahren hat das Leipziger Grassi Museum seine Seele wiedergefunden und glänzt als Kunstgewerbemuseum von europäischem Rang. Wer die im Dezember wiedereröffneten Räume mit Exponaten von der Antike bis zum Historismus durchschreitet, ist auf Anhieb fasziniert von der Spannbreite der Sammlungen.

LEIPZIG. Das 1874 nach Berlin als zweites deutsches Kunstgewerbemuseum gegründete Institut hat nach dem Zweiten Weltkrieg nur als Provisorium existiert, von 1981 bis 1994 war es geschlossen.

Jetzt ist der repräsentative spätexpressionistische Mehrflügelbau, in dem sich auch das Museum für Musikinstrumente und das Museum für Völkerkunde befinden, fast gänzlich restauriert. Nun harren nur noch die Abteilungen „Jugendstil bis Gegenwart“ und „Asiatische Kunst“ der Wiederbelebung.

Wer nun die im Dezember wiedereröffneten Räume mit Exponaten von der Antike bis zum Historismus durchschreitet, ist auf Anhieb fasziniert von der Spannbreite der Sammlungen, die jetzt in Sälen, Kabinetten und eingebauten Kompartimenten ausgebreitet werden. Vieles...

 
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