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Nicht jede Thermojacke ist wintertauglich

Vor dem Kauf einer Thermojacke sollten Verbraucher nach den Einsatzmöglichkeiten fragen. Leichte Kunstfaserjacken mit einem Gewicht bis rund 500 Gramm eigneten sich vor allem für den Einsatz im Frühjahr und Herbst, so die Zeitschrift „Outdoor“.

dpa/tmn STUTTGART. Vor dem Kauf einer Thermojacke sollten Verbraucher nach den Einsatzmöglichkeiten fragen. Leichte Kunstfaserjacken mit einem Gewicht bis rund 500 Gramm eigneten sich vor allem für den Einsatz im Frühjahr und Herbst, so die Zeitschrift „Outdoor“.

Kunstfaser-Winterjacken dagegen wiegen bis zu zweimal so viel, halten aber auch bis zu minus 25 Grad gut warm. Die Zeitschrift hat insgesamt zwölf Thermojacken getestet, die zwischen 119 und 550 Euro kosten. Demnach halten die Jacken im Vergleich zu Daunen ihren Träger auch dann noch warm, wenn sie feucht geworden sind. Vor allem die leichten Exemplare benötigen zudem nur wenig Platz im Rucksack. Bei den Winterjacken sollte bedacht werden, dass sie vor allem für den Einsatz auf „hochalpinen Extremtouren“ geeignet sind. Auf anderen Touren sollten sie nur im Camp getragen werden - während der Wanderung würden sie ihren Träger zu sehr ins Schwitzen bringen.

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