Premium Museumsdirektor Max Hollein in San Francisco Katastrophen, Klimt und der Summer of Love

Max Hollein war über 15 Jahre Chef von drei Frankfurter Museen. Vor einem Jahr ging er nach San Francisco, wo er mit völlig anderen Strukturen arbeiten muss. Einen seiner erste großen Erfolge feierte er mit Hippies.
Die Schau „The Summer of Love Experience“ zog 250.000 Besucher an. Quelle: Fine Arts Museums of San Francisco
Großer Erfolg

Die Schau „The Summer of Love Experience“ zog 250.000 Besucher an.

New YorkEin Jahr im Amt – zu früh für ein erstes Resümee? Nicht im Falle von Max Hollein (48), dem weithin bewunderten österreichischen Museumsmann. Seitdem er im letzten Juni die Leitung der drei Frankfurter Museen Städel, Liebieghaus und Schirn gegen die „Fine Arts Museums San Francisco“ (FAMSF) eintauschte, hat er schon viel erreicht. Als Direktor und CEO an einem der größten Museen der amerikanischen Westküste, und mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern auch einem der populärsten der USA, herrscht er nun über 550 Mitarbeiter, darunter etwa 25 Kuratoren.

 

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