New Yorker Mai-Auktionen
Alles eine Nummer kleiner

PremiumIn New York gingen die Auktionshäuser diese Woche auf Nummer sicher. Die meisten Preise lagen verhältnismäßig niedrig – zwischen einer und zwanzig Millionen Dollar. Bei den Zeitgenossen lief es besser als bei den Impressionisten.

New YorkDie Kunst-Party ist erst einmal vorbei, das machten die Maiauktionen von Impressionisten bis Zeitgenossen klar. Nach einem dürren ersten Quartal für den Handel und Achterbahnfahrten der Börsen ist auch der Markt für Kunst geschrumpft. „Die Versteigerung von Modiglianis ‚Nu couché‘ im letzten November zu 170 Millionen Dollar hat uns wie in einen Zuckerrausch versetzt. Danach wurden die Leute vorsichtig, jeder hatte Angst, sich in einen überhitzten Markt einzukaufen“, erklärt Laura Paulson, Chairman bei Christie’s. So blieben die Superlose diesmal aus.

„Konservativ!“ lautete deshalb die neue Parole bei der Akquise, die abgespeckten Kataloge betonten Marktfrische, Qualität und, ganz...

 
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