Kultur + Kunstmarkt
Nicht zu große Offenheit beim Männerhemd wagen

Wer Krawatte trägt, schließt sein Oberhemd fast immer bis zum Maximum. Ohne Schlips ist Männern größere Freizügigkeit erlaubt. „Doch auch dann hat die Offenheit aus ästhetischen Gründen Grenzen“, so die Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Wer Krawatte trägt, schließt sein Oberhemd fast immer bis zum Maximum. Ohne Schlips ist Männern größere Freizügigkeit erlaubt. „Doch auch dann hat die Offenheit aus ästhetischen Gründen Grenzen“, so die Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

Im Allgemeinen sieht sie diese spätestens nach dem zweitobersten Knopf erreicht. „Tiefer sollte ein Männerhemd selbst an sehr warmen Tagen nicht aufgeknöpft sein.“

Dies gelte zumal für Männer mit starker Körperbehaarung: „Sobald der Blick auf das Brusthaar frei wird, ist das Hemd zu weit offen“, sagt Bonneau. Nähert man sich in solchen Fällen im Prinzip schon wieder dem obersten Kragenknopf, helfe nur Wegrasieren, wenn der Mann trotzdem mehr Luftzufuhr wünscht. Das sei eine Frage des Gepflegtseins, „genauso wie auch immer der Nacken sauber ausrasiert sein sollte.“

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