Premium Raubkunst Vom größten Schmugglerring der Welt

Zwei antike griechische Vasen werden auf einer Top-Messe angeboten. Ein Wissenschaftler erkennt, dass sie aus dem Besitz eines verurteilten Hehlers stammen. Darf man die Kunstwerke überhaupt verkaufen?
  • Stephanie Dieckvoss
Die attische Marmorvase links ziert eine Abschiedsszene, die rechts ein dreiteiliges Ornament. Quelle: Christos Tsirogiannis
Grabbeigaben aus dem 5. Jahrhundert vor Christus

Die attische Marmorvase links ziert eine Abschiedsszene, die rechts ein dreiteiliges Ornament.

(Foto: Christos Tsirogiannis )

LondonWieder erregt die Schweiz wegen unsauberer Machenschaften mit Kunst Aufmerksamkeit. Letzte Woche stand die Amsterdamer Museumsdirektorin Beatrix Ruf mit ihrer Schweizer Beratungsfirma im Zentrum des Interesses. Nun ist es gleich ein ganzer Kanton, Basel-Stadt, der sich vor der Öffentlichkeit zu verantworten hat. Wie der englische „Guardian“ letzte Woche berichtete, gibt es Informationen, dass der Baseler Antikenhändler Jean-David Cahn griechische Antiken aus dem Bestand von Gianfranco Becchina auf der Messe Frieze Masters ausgestellt und zum Verkauf angeboten hätte, ohne Provenienzangaben.

 
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