Salzburger Intendant Markus Hinterhäuser
Fest und Spiele

PremiumDer Ruf der Salzburger Festspiele hat zuletzt gelitten. Der neue Intendant Markus Hinterhäuser reagiert mit einem schlau austarierten Programm. An Wagemut mangelt es ihm dabei nicht.

Salzburg, DüsseldorfNicht weniger als ein Paradigmenwechsel bei den Salzburger Festspielen wird von Markus Hinterhäuser erwartet – und das beim mit 225.000 verkauften Karten für 192 Veranstaltungen größten Klassikfestival der Welt. In den letzten Jahren hat der Ruf der Festspiele gelitten, das Programm wurde als allzu kulinarisch kritisiert.

Den Innovationsdruck des Intendantenamtes kennt Hinterhäuser als Ex-Intendant der Wiener Festwochen bereits. „Wir sehen uns ständig der Forderung ausgesetzt, das Rad neu zu erfinden. Eine durchschaubare Pseudo-Originalität führt aber nicht wirklich weiter.“ Hinterhäusers Programm liest sich schlau austariert. Risiken wie die iranische Künstlerin Shirin Neshat als Regie-Debütantin für Verdis „Aida“ werden für...

 
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