Premium Steigendes Sammlerinteresse Afrikanische Kunst kommt im globalen Markt an

Nicht mehr nur für Insider – afrikanische Künstler sind zunehmend auf Messen präsent und finden auch im Westen verstärkt Sammler. Ein Streifzug durch einschlägige Orte in London, Cambridge und Kassel.
  • Stephanie Dieckvoss
Die Wand aus Werkzeugkästen „enthält die Geschichte unseres Landes seit der Unabhängigkeit.“ Quelle: White Cube/George Darrell
Ibrahim Mahama: „Non-Oriental Nkansa“

Die Wand aus Werkzeugkästen „enthält die Geschichte unseres Landes seit der Unabhängigkeit.“

(Foto: White Cube/George Darrell)

LondonZeitgenössische afrikanische Kunst ist nicht nur etwas für Kenner und Insider. Das weiß man eigentlich schon seit langem. Überblicksausstellungen erzählen die Geschichte der in Verbindung zum afrikanischen Kontinent entstandenen Kunst schon seit Jahrzehnten; am markantesten wohl 2015, als der nigerianische Kurator Okwui Enwezor, Direktor des Hauses der Kunst in München, als erster Afrikaner die Biennale in Venedig organisierte und mit „All the World’s Futures“ in der Tat die ganze Welt in die Lagunenstadt holte.

 

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