Tefaf IV
Liebe zum Geld oder Liebe zur Kunst?

Ein Kunstmarkt-Symposium der Tefaf diskutiert das Verhältnis von Kunstfreude und Anlageinteresse. Die Liebe zur Kunst schafft positive Emotionen, sorgt aber auch dafür Risiken zu unterschätzen.

MaastrichtNeunzig Prozent der Kunstsammler kaufen ihre Kunst aus Freude am Schönen. Nur zehn Prozent sehen den Investitionswert als wichtigstes Motiv. Das ergab eine Blitzumfrage der Europäischen Kunststiftung Tefaf auf ihrer Jahresmesse in Maastricht (noch bis 25.3.). Aber damit hörte die Klarheit auch schon auf. Das Kunstmarkt- Symposium zum 25. Messejubiläum am 16. März 2012 zeigte, dass die Beziehungen zwischen Geld und Kunst doch eher kompliziert sind. Nur wenige geben Tausende, oder Hunderttausende Euro für Kunst aus, ohne dabei an Geld zu denken.

Die Steuer im Blick

Im voll besetzten Auditorium befassten sich Fachleute mit dem Verhältnis von Kunstfreude und...

 
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