Viennacontemporary
Gelungener Befreiungsschlag

PremiumDie Messe Viennacontemporary in der Marx Halle überzeugt – ganz ohne Messegesellschaft. Das zieht auch deutsche Galeristen an.

WienDmitry Aksenov ist zufrieden mit der Entwicklung seiner Viennacontemporary. Seit er vor fünf Jahren bei der damals noch als Viennafair vor sich hin dümpelnden Messe einstieg, ist ihm und dem Team um Direktorin Christina Steinbrecher einiges gelungen. Mehr oder weniger freiwillig haben sie sich von dem Veranstalter Reed Expositions und der Messehalle getrennt, lokale Sammler eingebunden, den Schulterschluss mit der Stadt gesucht und den Fokus auf Ost- und Südosteuropa international geschärft.

Aber Aksenov hat noch größere Pläne. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erzählt er davon, wie die Diversifizierung in Kunst seinem Kerngeschäft mit Immobilien helfen soll. Ihm geht...

 
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