Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2017
Die zehn Besten

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Wer vergibt den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis?

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis hat sich mittlerweile als wichtigster Literaturpreis in diesem Genre etabliert. Die drei Partner Handelsblatt, Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben ihn gemeinsam, um die Bedeutung des Wirtschaftsbuchs bei der Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge zu unterstreichen und damit zugleich einen Beitrag zur ökonomischen Bildung in der deutschen Gesellschaft zu leisten. Deshalb lautet das Motto des Preises „Wirtschaft verstehen“. Im vergangenen Jahr gewann Christoph Keese mit seinem Bestseller: Silicon Germany - Wie wir die digitale Transformation schaffen (Knaus-Verlag).

Von wegen Disruption: Dass die Buchbranche die ‚Störung‘ gut überwunden hat, belegen die neuen Zahlen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: Der Umsatz 2016 lag mit 9,27 Millionen Euro ein Prozent über dem des Vorjahres. Das ist nicht viel, aber eine Steigerung. Mit im Schnitt 13,08 Euro gab jeder Leser 2,3 Prozent mehr pro Buch aus als in den ersten sechs Monaten 2016, während der Absatz im Vergleich zurückging.

„Trotz großer Veränderungen in der Medienlandschaft zeigt sich der Buchmarkt stabil und innovationsfreudig. Buchhandlungen und Verlage meistern den digitalen Wandel sehr erfolgreich“ konstatierte Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis. Das Buchmarkt befindet sich im Wandel, aber er lebt.

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Regina Krieger
Regina Krieger
Handelsblatt / Korrespondentin

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