Preisdarstellung im Internet
Hapagfly darf weiter mit unvollständigen Preisen werben

Im Streit um angeblich irreführende Werbung hat die TUI-Fluggesellschaft Hapagfly vor Gericht einen Erfolg erzielt. Verbraucherschützer hatten kritisiert, dass die aufgeführten Preise auf der Internetseite von Hapagfly unvollständig sind. Eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung wurde abgelehnt.

HB HANNOVER. Im Streit um angeblich irreführende Werbung hat die TUI-Fluggesellschaft Hapagfly vor Gericht einen Erfolg erzielt. Wie die TUI am Montag mitteilte, lehnte das Landgericht Hannover eine vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) beantragte einstweilige Verfügung auf Unterlassung ab. Damit sei der Versuch des Verbandes vorerst gescheitert, Hapagfly gerichtlich zu zwingen, eine spezielle Preisdarstellung von „Last-Minute Flügen“ im Internet zu ändern, hieß es. Nach vzbv-Auffassung müssen die aufgeführten Preise auch Steuern, passagierabhängige Entgelte und Treibstoffzuschläge enthalten. Hapagfly dagegen sieht eine faire Preisdarstellung.

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