Hollywood-Regisseur Roland Emmerich
„Wow, da geht ja echt noch mehr“

PremiumRoland Emmerich ist in Hollywood für die Katastrophen zuständig. Im Interview spricht er über die Fortsetzung von „Independence Day“, die Geheimnisse weltweiter Kinohits, schwäbische Sparsamkeit und inflationäre Superhelden.

Berlin, Soho-Haus - für Roland Emmerich nur eine Station zwischen Kanada und Asien. Der 60-Jährige trommelt gerade für die Fortsetzung seines vor 20 Jahren erfolgreichen Action-Spektakels „Independence Day“, mit dem er zu einer Art „Master of Disaster“ Hollywoods wurde. Eigentlich ist der Druck enorm. Eigentlich. Emmerich sitzt völlig entspannt am Fenster und genießt die Berliner Sonne. Das deutsche Wetter wird aber noch eine Rolle spielen bei diesem Gespräch, in dem es vor allem um die Erfolgsrezepte moderner Kino-Blockbuster gehen soll.

Herr Emmerich, Sie wollten nie Fortsetzungen von einem Ihrer Hits drehen. Warum wurden Sie sich ausgerechnet bei „Independence Day“ untreu?

 
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