Anti-Terror-Maßnahmen
Anschlag in Nizza löst neue Sicherheits-Debatte aus

Der Anschlag in Nizza sorgt weltweit für Entsetzen. In Deutschland fordern Union und SPD bereits erste Konsequenzen. Auch Sicherheitsexperten halten deutlich schärfere Anti-Terror-Maßnahmen für unabdingbar.

BerlinVor dem Hintergrund des verheerenden Anschlags in Nizza werden erste Forderungen nach Konsequenzen laut. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) forderte, nun „dringend“ zu überlegen, „wie den Propagandisten des Terrors der Zugang zu Plattformen erschwert werden kann, auf denen sie ihre menschenverachtenden Botschaften verbreiten“.

Der Terrorismus sei mittlerweile eine „Herausforderung für die gesamte Menschheit und alle friedliebenden Staaten“, ist Kauder überzeugt. Die Welt und insbesondere Europa müssten hier enger zusammenrücken. „Diese schreckliche Inhumanität, die überall auf der Welt zu wachsen scheint, muss zurückgedrängt und besiegt werden.“

Bei dem Anschlag in der Hafenstadt Nizza sind am französischen Nationalfeiertag mindestens 84 Menschen getötet...

 
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