Arbeitsmarkt
Auf der Suche nach den guten Zuwanderern

PremiumEine neue Studie plädiert für eine aktive Steuerung, um die Fachkräftebasis zu sichern. Zuwanderer trügen zu einer deutlichen Verjüngung der Gesellschaft und damit zur Entspannung der öffentlichen Haushalte bei.

BerlinDeutschland wird auch künftig auf ausländische Fachkräfte angewiesen sein, muss sich aber stärker als bisher um Zuwanderer aus nicht EU-Staaten bemühen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Demnach hat sich der Anteil der Akademiker unter den Neuzuwanderern in den vergangenen 25 Jahren von 16 auf 31 Prozent fast verdoppelt. Ein steigender Anteil der Neuankömmlinge hat zudem einen besonders gefragten naturwissenschaftlichen oder technischen Abschluss. Außerdem trügen Zuwanderer zu einer deutlichen Verjüngung der Gesellschaft und damit zur Entspannung der öffentlichen Haushalte bei, schreiben die Kölner Forscher.

 
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