Arbeitsmarkt
„Sabbatical für alle“ und andere Revolutionen

Eine gewerkschaftsnahe Kommission hat über die Arbeitswelt in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung gebrütet. Viele der erarbeiteten „Denkanstöße“ werden Arbeitgebern nicht gefallen.

BerlinDie Philosophin Hannah Arendt hat es beschworen, der liberale Vordenker Ralf Dahrendorf und auch US-Ökonom Jeremy Rifkin: das „Ende der Arbeit“ als Folge von Automatisierung und Digitalisierung. Ein solches Szenario dürfte so bald noch nicht eintreten, starke Veränderungen der Arbeitsabläufe und der Arbeitsorganisation sind aber zu erwarten.

Dieser Wandel muss nicht schicksalhaft über die Menschen kommen, meint die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung. Sie will die moderne Arbeitswelt mit Politik und Sozialpartnern gestalten. Die Stiftung hatte deshalb schon vor zwei Jahren die Kommission „Arbeit der Zukunft“ eingesetzt. 33 Experten aus Gewerkschaften, Wissenschaft, Ministerien und Unternehmen haben diskutiert, darunter die Soziologin Jutta Allmendinger,...

 
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