Arbeitsmarkt
Schattenseite des Jobwunders

PremiumDie Arbeitslosigkeit erreicht ein Rekordtief, und die Zahl der offenen Stellen steigt. Doch trotzdem bleibt die Zahl der Langzeitarbeitslosen hoch. Zudem gelingt es kaum, Flüchtlingen einen Arbeitsplatz zu vermitteln.

BerlinFördern und Fordern war der große Zweiklang der Hartz-Reformen. Arbeitslose sollten es sich nicht in der „sozialen Hängematte“ bequem machen, sondern möglichst rasch jede zumutbare Arbeit annehmen. Soweit das Fordern. Dafür sollten sie aber auch die nötige Förderung bekommen, die sie brauchen.

Ob das in der zu Ende gegangenen Legislaturperiode immer in ausreichendem Maße gelungen ist, muss mit Blick auf die Zahlen bezweifelt werden. Zwar hat sich die Zahl der Menschen, die ein Jahr und länger ohne Job sind, seit 2005 halbiert. Doch der „verfestigte, harte Kern der Langzeitarbeitslosigkeit“ ist immer noch knapp 900.000 Personen stark, wie Arbeitsministerin Andrea...

 
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