Bayerische Kultusministerin wollte niemanden angreifen
Hohlmeier entschuldigt sich bei Parteikollegen

Die CSU-Politikerin Hohlmeier hat sich bei Parteifreunden entschuldigt. Sie habe sie nicht unter Druck setzen wollen, teilte sie mit. Hohlmeier wandte sich gegen Vorwürfe, Teilnehmer einer Sitzung erpresst zu haben.

HB BERLIN.

In der CSU wächst der Druck auf die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier. Die CSU-Politikerin entschuldigte sich nach Vorwürfen, Parteifreunde erpresst zu haben. In einer Erklärung hieß es, es sei «der von mir nicht gewollte Eindruck entstanden, dass ich sie unter Druck setzen oder in Misskredit bringen wollte». Das bedauere sie, schrieb Hohlmeier.

«Ich bedauere, dass mein Verhalten in dieser Weise missverständlich war und von den Beteiligten als verletzend empfunden wurde», schrieb Hohlmeier. Dafür entschuldige sie sich. Sie versichere, «dass ich niemanden persönlich angreifen wollte».

Hohlmeiers designierter Nachfolger als Chef der Münchner CSU, Otmar Bernhard, schreibt in der Erklärung, dass die Angelegenheit mit der Erklärung für alle Beteiligten erledigt sei.

Der CSU-Politikerin war zuvor von Teilnehmern einer Krisensitzung vorgeworfen worden, Hohlmeier habe sie erpressen wollen.

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