Premium Brief von Telekom, EWE und Netcologne Netzbetreiber wollen „Gigabit-Gesellschaft“ voranbringen

Der Ausbau des Breitbandnetzes läuft schleppend. Netzbetreiber bieten nun mehr Investitionen an – wenn auf Regulierung verzichtet wird. Ihre Forderung ist sehr konkret, das Angebot jedoch eher vage.
Die Organisation des Ausbaus läuft noch nicht optimal. Quelle: picture alliance / Klaus-Dietmar
Glasfaserkabel

Die Organisation des Ausbaus läuft noch nicht optimal.

(Foto: picture alliance / Klaus-Dietmar)

BerlinAngesichts der bevorstehenden neuen Wahlperiode positionieren sich die Netzbetreiber im Telekommunikationssektor, um vom Breitbandausbau zu profitieren. Die Chefs der Deutschen Telekom, der EWE, der Deutschen Glasfaser, der Stadtwerke München und Neumünster sowie von Netcologne und Wilhelm.net bieten in einem gemeinsamen Brief dem Präsidenten der Bundesnetzagentur an, „in zehn Jahren eine signifikante Verbesserung der Abdeckung der Haushalte“ mit Glasfaser zu erreichen und damit das Ziel der „Gigabit-Gesellschaft“ zu befördern. Im Gegenzug fordern sie den „Verzicht auf Regulierung“.

 

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