Bundeshaushalt 2008
Steinbrück drückt Ausgabenwünsche

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2008 und zur mittelfristigen Finanzplanung abgeschlossen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen hat Steinbrück die Ausgabenwünsche aller Bundesministerien bis 2011 von knapp 30 Milliarden Euro auf unter zehn Milliarden Euro drücken können.

BERLIN. Bis zum Ende der mittelfristigen Finanzplanung summieren sich die zugesagten Budgetsteigerungen auf etwa 9,8 Milliarden Euro, erfuhr das Handelsblatt aus den Regierungskreisen.

Für das nächse Jahr hat Steinbrück zusätzliche Ausgaben von knapp 2,5 Milliarden Euro genehmigt. Ursprünglich hatten die Kabinettskollegen sieben Milliarden Euro gefordert. Nach der Steuerschätzung Anfang Mai hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Steinbrück vereinbart, dass die Ausgaben im nächsten Jahr nur um zwei Milliarden Euro steigen sollen.

 
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