Trotz aller Skandale sucht Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Rundgang zur Eröffnung der Internationalen Automobilmesse (IAA) den Dialog mit der Branche. Sie weiß, wie wichtig das gerade im Wahlkampf ist.

Kommentare

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  • Mein 80 jähriger Vater hatte auch immer Probleme beim Aussteigen, allerdings hat er auch nie behauptet, er wäre vital genug um zu arbeiten.

  • Merkel hat schon recht: Teile der Autoindustrie haben Regelungslücken ausgenutzt. Aber war es nicht die Politik selbst, die solche Regelungslücken zugelassen hat? Die unzureichend kontrolliert hat? Die damit Mitverantwortung übernommen hat? Und folgt aus einem solchen „Politikversagen“ (Kretschmann) nicht, dass Industrie und Politik gemeinsam verloren gegangenes Vertrauen wieder herstellen und Verantwortung für die Entschädigung betroffener Dieselfahrer übernehmen müssen? Gute Politik braucht Mut zur Ehrlichkeit!

  • Was kommt da aus dem Auto gekrochen? Gab es kein Bild, wo nur das Auto drauf ist? Das wäre auf jeden Fall ästhetischer gewesen.

  • Merkel posiert mit Betrügern! Skandalös! Unglaubwürdig!
    Daher: kein Kreuz in die Raute!
    https://youtu.be/dOa-fcp74uU

  • Auch die Autopolitik muss Verfrauen zurückgewinnen. Das geht aber nicht mit der Autokanzlerin Merkel und dem Maut-Minister Dobrindt, die beide selbst zu tief in den Diesel-Skandal verstrickt sind!
    Daher: kein Kreuz in die Raute!
    https://youtu.be/dOa-fcp74uU

  • Ein dicker Schlitten, den die Frau Bundeskanzlerin da probiert . Evtl. das nächste Dienstfahrzeug für die Kurzstrecke ? Klein ist jeder Anfang .

  • "2050 soll Deutschland fast ohne Kohlendioxid-Ausstoß auszukommen. "

    Dann soll sie endlich den Ausstieg aus der Braunkohle (=schmutzigste Energie in D) in die Wege leiten, dann ist ein dicker Brocken schon gemacht.

    Allerdings ist dann kein Strom mehr für E-Autos da.

  • BRAVO Herr Daniel Delhaes:
    "Wichtig sei die Technologieoffenheit, so sei auch Erdgas ein spannender Treibstoff, weil sich doch damit 80 Prozent der Emissionen einsparen ließen."
    Wenn das Gas dann über Power to gas mit Windenergie und Elektrolyse ensteht, ins Gasnetz eingespeist, überall verfügbar ist - dann haben wir doch eine richtig gute Lösung!
    Übrigens hat gerade die vom Handelsblatt in Auftrag gegebene Studie den Vergleich von Benziner, Diesel und Elektroautos zwei Dinge gezeigt:
    1. die Gasautos wurden nicht berücksichtigt - das ist ein Mangel an der Studie
    2. Elektroautos sind nur dann besser als Diesel und Benziner, wenn die Reichweite nur 200 km beträgt. Bei 600 km sind sie sehr viel schlechter als Diesel und sogar Benziner was CO2 betrifft!
    Nochmals DANKE SCHÖN, dass Sie lieber Herr Delhaes Erdgas Autos erwähnen!!!

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