Bundestagswahl
CSU hält Schulz durchschaubare Wahlkampfmanöver vor

Die CSU hält SPD-Kanzlerkandidat Schulz „Show und Sprüche“ vor und will mit Fakten kontern. CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt sieht Gemeinsamkeiten mit der FDP - und ist skeptisch bei den Grünen.

BerlinDie CSU im Bundestag hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wegen dessen Flirt mit der FDP durchsichtige Wahlkampfmanöver vorgeworfen. „Die SPD will nur irgendwie an die Macht, egal mit welchem Partner“, sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Rechnung aufgeht.“ Sie ergänzte: „Das Manöver der SPD, sich jetzt auf die FDP zuzubewegen, ist sehr durchschaubar.“ Schulz wolle von Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün im Bund ablenken.

Schulz hatte sich diese Woche wohlwollend über die strategische Ausrichtung von FDP-Chef Christian Lindner geäußert und die Verdienste der 1982 zerbrochenen sozialliberalen Koalition gelobt. Die Debatte...

 
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