Bundeswehr
Kartellamt gibt grünes Licht für Korvetten-Konsortium

Fünf neue Korvetten sind für die Bundeswehr nun zum Greifen nahe. Das Kartellamt wird nicht gegen die Erweiterung des Bau-Konsortiums vorgehen. Damit dürfte auch die im Mittelpunkt stehende Werft einknicken.

Berlin, DüsseldorfDie milliardenschweren Pläne zur Beschaffung von fünf Korvetten für die Bundeswehr haben eine wichtige Hürde genommen. Gegen das erweiterte Konsortium zum Bau der Korvetten rund um Thyssenkrupp hätten sich nach vorläufiger Bewertung keine Anhaltspunkte „für einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Kartellverbot“ ergeben, erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Mittwoch. Die Behörde werde kein Verfahren gegen die geplante Beteiligung der German Naval Yards (GNY) einleiten. Sprecher von GNY, Thyssenkrupp und des Verteidigungsministeriums begrüßten die Erklärung des Kartellamts. "Wir werden nun gemeinsam mit unseren Partnern die Verhandlungen zum Beschaffungsvertrag fortführen", sagte der Thyssenkrupp-Sprecher.

Das Tauziehen um den Milliarden-Auftrag dauert bereits seit...

 
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