Premium Debatte um 28-Stunden-Woche Flexibler arbeiten, nicht kürzer

Der Ruf der IG Metall nach der 28-Stunden-Woche sorgt für heftige Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Die SPD hofft mit dem Thema im Wahlkampf punkten zu können.
„Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagt SPD-Fraktionsvize Carola Reimann. Quelle: picture alliance/ASSOCIATED PRESS
Metaller-Protest

„Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagt SPD-Fraktionsvize Carola Reimann.

(Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS)

BerlinDie harte Kritik von Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger an der von der IG Metall ins Spiel gebrachten 28-Stunden-Woche hat die Arbeitszeitdebatte neu entfacht. „Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann. „Denn Zeit ist die neue Währung in der Arbeitsmarktpolitik.“ Ihre Partei fordere deshalb eine gesetzliche Wahlarbeitszeit, die Beschäftigten die Wahl von Arbeitszeit und -ort ermöglicht.

 

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