Deutschkurse zur Integration
Teure Kosmetik

PremiumSprachkurse für Flüchtlinge sind laut Bundesrechnungshof zu oft wirkungslos. Das ist symptomatisch für die Wurstigkeit, in die der Staat kurz nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise erneut verfallen ist. Ein Kommentar.

Die Bundesarbeitsagentur hat 400 Millionen Euro für Deutschkurse für Flüchtlinge ausgegeben. Nun rügt der Bundesrechnungshof: „Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der eingesetzten Mittel verpufft ist.“

Muss man sich darüber aufregen? Ja, man muss. Und zwar nicht, weil hier eine Behörde auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise unbürokratisch helfen wollte. Es ist lobenswert, dass die Arbeitsagentur nicht erst zwei Legislaturperioden mit dem Prüfen der Befähigungsnachweise von Deutschlehrern vertändelt hat.

Aufregen muss man sich, weil der weitere Umgang mit dem Thema symptomatisch ist für die Wurstigkeit, in die der Staat kurz nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise erneut verfallen ist. Laut...

 
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