Diesel-Skandal
Die Rote Linie vor dem Gipfel

PremiumDer Diesel-Gipfel am Mittwoch soll Klarheit über die Zukunft des Diesels bringen. Die Industrie will nur die Software aktualisieren, aber keine neuen Teile einbauen. Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner fordert die bayerische Lösung für alle.

Berlin/DüsseldorfEs wird eine illustre Runde im Bundesverkehrsministerium – allerdings ohne die Kanzlerin. Die Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) und Barbara Hendricks (SPD) wollen an diesem Mittwoch von den Autobossen Lösungen für den unzulässigen Stickoxidausstoß ihrer Dieselfahrzeuge. Der Druck auf Dieter Zetsche (Daimler), Harald Krüger (BMW) und vor allem Matthias Müller (VW) könnte nicht größer sein. Es war sogar von einem Scheitern des sogenannten Diesel-Gipfels die Rede. Aber er wird stattfinden, wie Daimler bestätigte. „Wir werden enorm in Vorleistung gehen“, hieß es in der Industrie.

Die Nerven der Chefs der wichtigsten deutschen Industrie sind angespannt. Es drohen Fahrverbote in großen Städten...

 
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