Premium Erstbetreuung von Flüchtlingen Manager in Not

Die deutschen Erstaufnahme-Stellen für Flüchtlinge sind überfüllt. Die Verantwortlichen verwalten oft chaotische Zustände und müssen jeden Tag aufs Neue improvisieren. Ein Besuch in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb.
Der syrische Student Mahmoud Madini (r.) hilft für 1,05 Euro in der Stunde bei der Kleiderausgabe im Flüchtlingsheim Meßstetten. Quelle: Nik Hunger für Handelsblatt
Die Kleiderkammer

Der syrische Student Mahmoud Madini (r.) hilft für 1,05 Euro in der Stunde bei der Kleiderausgabe im Flüchtlingsheim Meßstetten.

(Foto: Nik Hunger für Handelsblatt)

MeßstettenVor der Tür drängeln sich die Menschen an Plastikgittern. Die Schlange reicht weit über den Flur hinaus, sie endet erst draußen auf dem Bürgersteig. Schon seit drei Stunden warten junge Männer, zwei schwangere Mädchen, junge Mütter mit Kindern, Familienväter und alte Ehepaare darauf, dass die Kleiderkammer öffnet. Hinter der Tür sortiert Mahmoud Madini Hosen, T-Shirts, Wäsche. Er hängt Jeans, Hemden, Winterjacken und Pullis an Kleiderständer. Socken kommen in Holzkisten, Schuhe ins Regal an der Wand.

 
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