Familienbericht
Von der Leyen kritisiert die deutschen Mütter

Ursula von der Leyen verlangt von den deutschen Müttern mehr Einsatz für die Familie. Ihrer Ansicht nach investieren Frauen zu viel in die persönliche Freizeit, anstatt etwas mit den eigenen Kindern zu unternehmen. Im heute veröffentlichten Familienbericht erklärt die Ministerin, warum das so ist.

HB BERLIN. „Die geringste Präsenz am Arbeitsmarkt findet sich bei deutschen Müttern, die diese gewonnene Zeit aber nicht in Hausarbeit investieren, sondern in persönliche Freizeit“, zitiert die „Rheinische Post“ aus dem Bericht. Mütter aus Frankreich, Schweden, Norwegen und Finnland würden ähnlich viel Zeit mit ihren Kinder verbringen wie deutsche Frauen. Es seien zwei bis zweieinhalb Stunden am Tag. Mit zwei Stunden und 18 Minuten lägen deutsche Mütter im Mittelfeld.

Der Familienbericht kritisiert zudem die finanziell orientierte Familienpolitik der vergangenen Jahre. „Die finanziellen Aufwendungen haben bis heute nicht dazu beigetragen, dass junge Erwachsene in gleicher Weise wie in Frankreich, Dänemark, Schweden,...

 
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