Flüchtlingskrise
Kein Hinweis zu Extremisten unter Asylbewerbern

Nutzen die IS-Terroristen den Flüchtlingsstrom, um Kämpfer ins Land zu schmuggeln? Der Generalbundesanwalt Frank sieht dafür gerade keine Hinweise. Die AfD ruft währenddessen dazu auf, sich zu bewaffnen.

Karlsruhe/Itzehoe/LeverkusenGeneralbundesanwalt Peter Frank hat derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass sich unter eingereisten Flüchtlingen Extremisten befinden. Es gebe derzeit „keine belastbaren Hinweise“ darauf, dass extremistische Gruppierungen im Ausland die Flüchtlingsströme nutzen, „um hier Terroristen nach Deutschland einzuschleusen“, sagte Frank am Freitagabend der ARD. Angesichts der großen Zahl von Flüchtlingen sei dies aber nur eine „Momentaufnahme“, die sich letztlich täglich und wöchentlich ändern könne.

Mit Blick auf sogenannte Rückkehrer sagte Frank, es gebe Erkenntnisse, dass gut 750 Menschen aus Deutschland nach Syrien oder in den Irak ausgereist seien. 250 von ihnen seien wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Darunter seien etwa 70, die...

 
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