Flüchtlingskrise
Seit Januar über 500.000 illegale EU-Übertritte

Mehr als eine halbe Million Menschen haben seit Januar unerlaubt EU-Außengrenzen überschritten - das besagt ein aktueller Bericht deutscher Behörden. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien und Afghanistan.

BerlinAn den EU-Außengrenzen gab es einem Zeitungsbericht zufolge seit Beginn des Jahres bereits mehr als 500 000 unerlaubte Grenzübertritte. Von Januar bis August habe es 506.000 unerlaubte Grenzübertritte gegeben, berichtet die „Bild“-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen Lagebericht der deutschen Behörden zur Flüchtlingskrise. Das seien fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

In dem zitierten „Gasim“-Bericht werden die wichtigsten Erkenntnisse von Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz, Bundespolizei, Auswärtigem Amt, Bundesamt für Migration und dem Zoll dokumentiert. In den 16-seitigen Papier heißt es den Angaben zufolge, dass die meisten Flüchtlinge aus Syrien (60 Prozent) und Afghanistan (18 Prozent) kommen.

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