Premium Flüchtlingsunterbringung Sonderbauprogramm nicht nötig

Der Wohnungsmarkt ist in vielen Städten ohnehin angespannt – mit den derzeit ankommenden Geflüchteten brauchen künftig noch mehr Geringverdiener bezahlbaren Wohnraum. Die Länder fordern rechtliche Erleichterungen.
Mit Studenten, Arbeitslosen und Niedriglöhnern ist das Wohnungsangebot in vielen Großstädten ohnehin schon desolat. Quelle: dpa
Knappes Gut

Mit Studenten, Arbeitslosen und Niedriglöhnern ist das Wohnungsangebot in vielen Großstädten ohnehin schon desolat.

(Foto: dpa)

BerlinDie Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge kostet viel Zeit und Geld. Rheinland-Pfalz und Niedersachsen wollen darum über den Bundesrat vom Bund rechtliche Erleichterungen einfordern, damit Wohnraum schneller und einfacher geschaffen werden kann. Zumindest Bayern und Brandenburg unterstützen das Vorhaben. Das ergab eine Umfrage des Handelsblatts bei mehreren Landesregierungen.

 
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