Premium G9 statt G8 Teurer Abschied vom Turbo-Abitur

Etliche Länder lassen das neunjährig Gymnasium wieder zu. Das setzt auch Privatschulen unter Zugzwang. Aus praktischen Gründen sehen sie sich gezwungen, zum G9 zurückzukehren. Doch die Übergangsphase ist problematisch.
  • Kathinka Burkhardt
Die Rückkehr zum G9 kostet Geld. Quelle: picture alliance/dpa
Schüler bei der Abiturprüfung

Die Rückkehr zum G9 kostet Geld.

(Foto: picture alliance/dpa)

DüsseldorfFür Peter Kubasch war der 11. Mai 2011 ein besonderer Tag: Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Gymnasiums Lüneburger Heide (GLH) im niedersächsischen Melbeck eröffnete der Schulleiter den langersehnten Neubau der Privatschule, die Erfüllung eines kleinen Pädagogentraums: große Fachräume für Musik, Kunst und Holztechnik in einem modernen Holzrahmenbau mit Trittschalldämmung und höchster Energieeffizienz sowie eine neue Mensa als Verbindung zu einem älteren Schultrakt. Das Wichtigste aber waren vier weitere Klassenzimmer, so hatte jede Klasse der zweizügigen Schule einen festen Raum, das bis dahin notwendige Raumrotationsprinzip hatte endlich ein Ende.

 
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