Handelsblatt schlägt Kandidaten vor
Ein Kabinett für Peer

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die ersten Kandidaten für sein Schattenkabinett präsentiert. Großen Mut hat er dabei nicht bewiesen. Handelsblatt Online hat eine Empfehlungsliste für Steinbrück aufgestellt. 
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DüsseldorfEs ist einer der wenigen Trümpfe, die SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück noch in der Hand hält. Gerhard Schröder hat einst vorgemacht, wie sich ein Kandidat mit der Kür seines Schattenkabinetts inszenieren kann. Ganz bewusst holte der Niedersachse vor der Bundestagswahl 1998 einige Quereinsteiger und Querdenker in sein Schattenkabinett. Dazu gehörten so illustre Personen wie Jost Stollmann. Der Unternehmer, der mit der Gründung des IT-Unternehmens Compunet Millionen machte, sollte Wirtschaftsminister werden. Der Publizist Michael Naumann war Schröders Mann für Kultur.

Auch Steinbrück hat mit Geesche Joost eine Quereinsteigerin in sein Team berufen. Die 38-Jährige soll sich um Netzpolitik kümmern. Steinbrücks weitere Kandidaten sind jedoch eher klassisch: SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann und der frühere IG-Bau Chef Klaus Wiesehügel – zwei verdiente Funktionäre. Mit weiteren Kandidaten hält sich Steinbrück zurück. „Ich blicke ihren Spekulationen mit Amüsement entgegen“, sagte er am Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung mit Journalisten.

Nicht immer haben die Quereinsteiger in der Politik eine gute Figur abgegeben. Vor allem im Wahlkampf können sie leicht zur Hypothek werden. Kaum jemand weiß dies so gut wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Nominierung des Steuerexperten Paul Kirchhof als Finanzminister für ihr Schattenkabinett kostete sie um ein Haar den Wahlsieg bei der Bundestagswahl 2005.

Doch wenn bei der Zusammenstellung des Kabinetts die Wahlkampftauglichkeit mehr zählt als die Fachkompetenz, wäre das eine schlechte Lösung. Um neue Ideen einzubringen braucht es Leute, die nicht ihr ganzes Leben in der Politik verbracht haben. Unternehmer, Ökonomen und Wissenschaftler sind gefragt. Wenn Handelsblatt Online entscheiden könnte, hätten diese Frauen und Männer einen festen Platz im Bundeskabinett des SPD-Kandidaten. Wir haben eine Empfehlungsliste für Peer Steinbrück verfasst.

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  • HALLO !! GETEILT DURCH ZWEI , BITTE !! DANN ERST WAHRE ZAHLEN AN WÄHLER die IM ANTEIL GESELLSCHAFT sich VOR BOX JAGEN LASSEN , im GLAUBEN HABEN WAS ZU WÄHLEN , was ABER NUR MEINUNGSABFRAGE IST ABER NICHT POLITIKWEG ÄNDERT .
    IN HINTERZIMMER WIRD VORGEGEBEN oder GEDROHT mit MEDIENTODSCHLAG , mit ALT BEKANNTES oder TOD .

    Gott sich , SOUVERÄN
    Frankl Frädrich

  • Umfrage bei:
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_63395934/forsa-umfrage-beide-politischen-lager-ohne-mehrheit.html

    Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?
    Es haben bis jetzt 8065 Besucher abgestimmt
    CDU/CSU 23.1%
    SPD 15.6%
    Die Grünen 5.3%
    FDP 3.3%
    Piratenpartei 2.2%
    AfD 38%
    Die Linke 0.4%
    Keine Partei 2.9%
    Andere Parteien 9.2%

    Der Trend für die AfD ist beeindruckend!
    Meine Bekannten und ich werden die AfD wählen.

  • Darf ich vorstellen: Clown und Komiker! Ha ha, gut gemerkt, haben alle gleichen Namen ;-)

    Deutsch-Sozis werden koalieren mit Beppe Grillo von Barilla Billa und eröffnen neue Clown-Gewerkschaft. Denn: ein Clown ist keine Debb! ;-)

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